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Resilienz ↔︎ Literatur  WILLKOMMEN



Resilienz und Literatur

Methodisch-theoretische Grundlagen

 

Mit diesem Buch lege ich die methodisch-theoretischen Grundlagen dar, die es ermöglichen, Resilienz und Literatur zu verbinden. Die zu stellenden Fragen berühren den Kern eines philosophischen und literaturwissenschaftlichen Diskurses. Mein Thema ist es, ein anderes Textverständnis zu ermöglichen, mit der Öffnung des Textes hin zur Lebenswelt und zu einem anderen Diskurs wie der Resilienzforschung, ohne dass der Text von seiner Eigenart entfremdet wird. Weiterlesen

 




Das Resilienzbuch der Literatur

Wie Resilienz-Strategien in Romanen, Erzählungen oder Gedichten gefunden und praktisch genutzt werden können

 

Resilienz ist eine Grundeigenschaft des Menschen. Unter Resilienz versteht man, die innere Widerstandskraft gegen äußere Einflüsse zu stärken. So bleiben wir resilient mit dem Ziel, Krisen zu meistern und die eigene Entwicklung zu fördern.

Das Resilienzbuch der Literatur zeigt erstmals Resilienzstrategien in der Literatur auf, die für das eigene Leben nutzbar gemacht werden können.  Weiterlesen ...




Jean-Jacques Rousseau: Einsame Spaziergänge

Seine „einsamen Spaziergänge“ der späteren Lebensjahre seien für ihn das Bedeutsamste und „am häufigsten und am liebsten Erinnerte“, schrieb Rousseau in einem Brief. Sie stellen eine Rückschau dar und sind in schonungsloser Offenheit geschrieben. Der tiefere Sinn seiner Selbstbetrachtungen erschließt sich beim Lesen unmittelbar. Es bedarf keiner philosophischen Kenntnisse, um zu verstehen, was Rousseau sagen möchte. Hier geht es um Schicksalsschläge und Widerstände. Rousseaus Worte ermutigen, eigene Herausforderungen anzugehen. Weiterlesen ...